Wie Horrorfilme gesellschaftliche Krisen spiegeln

Wenn die Welt ins Wanken gerät, wächst das Bedürfnis nach dem Schrecken auf der Leinwand. Historisch betrachtet verhalten sich Popularität und Produktionszahlen von Horrorfilmen keineswegs zufällig. Das Genre agiert vielmehr als seismografischer Sensor für gesellschaftliche Krisen, Umbrüche und kollektive Zukunftsängste.
Es geht hier primär um historische Korrelation – also das synchrone Auftreten und Aufarbeiten von realen Krisen und dem korrelierenden Aufblühen von Angstnarrativen. Horrorkino dient als Kompensationsventil, um reale, diffuse Bedrohungen in einem kontrollierten, fiktiven Rahmen zu verarbeiten , und fungiert gleichzeitig als Subtext-Spiegel der jeweiligen Epoche. Doch wie genau haben sich diese Ängste über die Jahrzehnte hinweg verändert?
Transparenzhinweis: Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung recherchiert und formatiert.
